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Wehrle übernimmt Vorsitz des Aufsichtsrats


Alexander Wehrle ist erster Aufsichtsratsvorsitzender der DFB GmbH & Co. KG. Auf der Sitzung des DFB-Präsidiums am heutigen Freitag wurde der 47-Jährige (einstimmig) für zwei Jahre an die Spitze des Aufsichtsrats berufen

Alexander Wehrle sagt: “Für das Vertrauen von Bernd Neuendorf, Hans-Joachim Watzke und der Landesverbände bin ich sehr dankbar. Eine enge Vernetzung zwischen Basis und Spitze, das Zusammenwirken von Amateurbereich und Profis und damit eine gemeinsame Professionalisierung sind unabdingbar für den Erfolg des deutschen Fußballs. Als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB GmbH & Co. KG möchte ich mit Rat und Tat dazu beitragen, Strukturen, Strategien und Projekte für die Zukunft umzusetzen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe.”

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: “Ich bin sehr froh, dass wir Alexander Wehrle für diese wichtige und anspruchsvolle Aufgabe gewinnen konnten. Mit seiner Erfahrung bringt er genau die Expertise mit, die diese Rolle erfordert. Er vereint wirtschaftliche Kompetenz mit großem Verständnis für den Fußball, den er aus verschiedenen Perspektiven erlebt hat. Ich freue mich sehr darauf, mit ihm an der Zukunft des Fußballs zu arbeiten.”

Alexander Wehrle ist diplomierter Verwaltungswissenschaftler und hat einen Abschluss als Master of Public Policy und Management. Von 2003 an war er beim VfB Stuttgart zehn Jahre Referent des Vorstands. 2013 wurde er Geschäftsführer beim 1. FC Köln. Im März 2022 kehrte er zum VfB zurück und wurde als Nachfolger von Thomas Hitzlsperger Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart. Seit August 2019 gehört Wehrle auch dem DFL-Präsidium und dem Vorstand des DFB an.

Dem Aufsichtsrat der DFB GmbH & Co. KG gehören neben dem Vorsitzenden und drei weiteren externen Mitgliedern diejenigen Mitglieder des DFB-Präsidiums an, die nicht bereits im gesetzlichen Vorstand des DFB und damit der Gesellschafterversammlung der GmbH & Co. KG vertreten sind. Durch die Konferenz der Regionalverbands- und Landesverbandsvorsitzenden wurde Matthias Schöck bereits als externes Mitglied benannt, durch das DFB-Präsidium und den DFL e.V. noch zu benennen sind die beiden weiteren externen Mitglieder.

Die DFB GmbH & Co. KG ist im Januar 2022 aus einer Formwandlung der DFB GmbH und der Ausgliederung der wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe des DFB e.V. hervorgegangen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Deutschen Fußball-Bundes bündelt die neue Gesellschaft seine wirtschaftlichen Aktivitäten und digitalen Geschäftsfelder. Sie umfasst die fünf Geschäftsbereiche Marketing, Vertrieb & Events, Nationalmannschaften & Akademie, Spielbetrieb und Finanzen sowie IT & Digitales.



 

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