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Spitzentreffen der Dreijährigen im Dr. Busch-Memorial

Erster Start am 24. April ist bereits um 11.20 Uhr – Insgesamt sieben Rennen

Traditionell ist auf der Krefelder Stadtwald-Rennbahn das Dr. Busch-Memorial – Großer Jubiläumspreis „125 Jahre Wohnstätte Krefeld“ das erste große Kräftemessen des aktuellen Derby-Jahrgangs.

Aktuell stehen in der mit 55.000 Euro dotierten und über 1700 Meter führenden Gruppe-III-Prüfung noch 14 Pferde im Aufgebot.
Das Heumarer Quartier von Markus Klug, der 2016 das Dr. Busch-Memorial mit Millowitsch gewann, stellt aktuell mit fünf Pferden das größte Aufgebot, darunter die Schlenderhaner Derbyhoffnung So Moonstruck. Drei Pferde hat der Kölner Trainer Henk Grewe noch im Rennen, Peter Schiergen könnte im Dr. Busch-Memorial den im letzten Jahr bereits auf Gruppe-Ebene erfolgreichen Rocchigiani und den in dieser Saison bereits erfolgreichen Georgios satteln. Andreas Suborics, der im letzten Jahr mit Best of Lips in dieser Gruppe-III-Prüfung erfolgreich war, hat noch Antharis und Spirit im Aufgebot. Der Düsseldorfer Trainer Sascha Smrczek, der mit seinen Pferden ganz hervorragend in die Saison gestartet ist, könnte mit Becassio vertreten sein. Für den Weidenpescher Trainer Waldemar Hickst steht The Iconist noch im Aufgebot.
Insgesamt wurden für die sieben ausgeschriebenen Prüfungen am 24. April zum zweiten Krefelder Renntag der Saison über 70 Pferde genannt. Da die ersten fünf Rennen live nach Frankreich übertragen werden und es sich somit um einen PMU-Renntag handelt, ist der erste Start bereits um 11.20 Uhr, die Eintrittskassen sind ab 10 Uhr geöffnet.

Ukrainische Flüchtlinge sind Gäste

Für diesen Renntag haben sich die Mitglieder des Krefelder Rennclub 1997 e.V. eine besondere Geste einfallen lassen. „Wir laden alle ukrainischen Familien, die in Krefeld Zuflucht gefunden haben, zu unserem Renntag ein. Mit ihrem ukrainischen Pass erhalten Sie kostenlosen Eintritt.“, so Tania Cosman vom Rennclub. Die Idee ist, den geflüchteten Menschen ein paar unbeschwerte Stunden zu schenken. Auf dem Freigelände ist ein Zelt aufgebaut, in dem die Ukrainer eine Kleinigkeit essen und trinken können. „Unser Anlaufpunkt soll den Menschen ermöglichen, Landsleute kennen zu lernen und sich auszutauschen. Mein Dank gilt den Mitgliedern des Rennclubs, die uns diesen Willkommensrenntag ermöglichen“, so Tania Cosman weiter. Alle Kinder – natürlich egal welcher Nationalität – haben die Möglichkeit, sich im Zelt des Krefelder Rennclubs schminken zu lassen. Neben des Kinderschminkens bietet der Rennclub wie an jedem Renntag ein tolles Spiel- und Spaßangebot an, sodass Jung und Alt den Frühlingsrenntag genießen werden.

. Krefelder Rennclub 1997 e.V.

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