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Frischer Wind op der Schäl Sick


Am Freitag den 13. war Premiere der neuen Puppensitzung des Hännesschen Theater

Und der erste Eindruck ist, dass die Puppenspiele der Stadt Köln durch die neue Intendantin Mareike Marx deutlich gewonnen haben

Die Sitzung ist spritziger, politischer und bezieht deutlich Stellung zu verschiedenen gesellschaftlichen Themen


Die Sitzung * Schäl Sick* spielt auf der rechten Rheinseite, da in diesem Jahr, zum 200. Geburtstag des Festkomitees Kölner Karneval, der Rosenmontagszug erstmals in Deutz startet

Dass Bühnenbild wurde u.a. von dem freischaffenden Künstler Dirk Schmitt entworfen, umgesetzt wurde das Bild von Ralf Bungarten und Markus Henn

Es ist 7 m breit und 3,80 hoch und zeigt Stadtpanorama von Deutz aus.

Regie führte Udo Müller



Wer die Premiere besuchte, hatte irgendwann ein Deja Vu.

Hatte man doch Ludwig Sebus unter den Gästen live entdeckt, tauchte er wenig später aus der Bühne auf und machte sich bereit für den Kölschen Köbeswääch

Passend dazu hatte Udo Müller den Sebus Evergreen * Luur en von Düx noh Kölle* umgeschrieben in * Lauf`ens von Düx noh Kölle*

Ob * Bares für rares* oder Lützerath kein Thema, dass nicht berührt wurde

Sogar Solidarität für die Frauen im Iran, die für ihre Freiheit protestieren, wurde bekundet

Drei Stunden Vergnügen auf sehr hohem Niveau für 31 Euro











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