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„Fastelovend der leiseren Töne“


Am Dienstag den 17.1. feierten die löstigen Pensionäre vun der Post ihren „Fastelovend der leiseren Töne“ im ausverkauften Saal des Kölner Pulmann Hotels

Sitzungspräsident war Udo Beyers , der Punkt 15 Uhr die Veranstaltung gut gelaunt eröffnete

Den Auftakt machte die Kinder und Jugendtanzgruooe der Bürgergarde * blau-gold`*

In alter Tradition wurde dann ein Scheck in Höhe von 444,44 Euro an die Vertreterin der Kölnischen Rundschau – Altenhilfe, Frau Pia Kind überreicht.




Klaus und Willi ... immer ein Hohepunkt. Willi informierte über vegane Sitzungen und schien auch so Klaus immer ein oder zwei Schritte voraus zu sein

Glanzpunkt einer jeden Sitzung ist der Besuch des Dreigestirn.

Alle Drei scheinbar endlich von der Ansoannung ihrer neuen Rollen befreit, wirbeklten ungewohnt locker über die Bühne


Prinz Boris I. brillierte mit einer herrlichen Persiflage auf den verstorbenen Büttenredner „Doof Noss“ Hans Hachenberg, dessen bekanntes lila Hütchen sie sogar bei sich hatten.

Martin Schopps wie gewohnt mit Geschichten aus dem Lehrerleben und ich glaube, so manch einer im Saal war froh, bei der Post gearbeitet zu haben und nicht als Lehrer




Mit Björn Heuser ging es nach einer stimmungsvollen Zeitreise durch die „Kölschen“ Lieder in die Pause. Nach der Pause startete ein gutgelauntes Publikum mit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, der die Reimtexte wie kein Zweiter perfektioniert hat, in die 2. Halbzeit. Zwischendurch begrüßte Udo Beyers die anwesenden Ehrengäste. Die stimmgewaltige Marita Köllner versammelte im Anschluss sogar den Elferrat bei sich auf der Bühne. Ihr wurde dann noch ein Bild eines ihrer ersten Auftritte überreicht. Mit Willi und Ernst trat dann ein Duo im Zwiegespräch auf, wo kein Auge mehr trocken blieb. Das Tanzcorps Colonia Rut Wiess bewies danach mit seinem Auftritt eine extreme Akrobatik, gepaart mit Kraft und Eleganz. Den großartigen Abschluss einer tollen Veranstaltung krönte die Gruppe Cöllner frei nach dem Motto

„ne löstige Pensionär läv lang, läv lang, läv lang!“




 

Marion Baum - Anna M Drack

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