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Elf Freunde für Special Olympics World Games Berlin 2023


„Elf Freunde müsst ihr sein, wenn ihr Siege wollt erringen“ – dieser Spruch hat schon die Viktoria, den Pokal, der früher an die Deutschen Fußball-Meister überreicht wurde, geziert. Für die Special Olympics World Games Berlin 2023 haben sich die 11 führenden deutschen Anbieter von Bewegtbild zusammengeschlossen, um mit ihrer geballten Medienkraft die Wettbewerbe in Berlin zu begleiten. Ziel ist es Menschen mit geistiger Behinderung mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.


„Wir hatten im Februar 2021 die Idee für die Weltspiele 2023 die elektronisch Sport bericht-erstattenden Medienunternehmen Deutschlands in ein solidarisches Team zusammen zu bringen. Die Vision der Gemeinschaft, um mit großer Medienkraft eine größtmögliche Aufmerksamkeit für die Menschen von Special Olympics zu erreichen und damit auch mehr Bewusstsein für ihre Herausforderungen im Alltag zu schaffen, ist Realität geworden“, sagt Carsten Schmidt, Vizepräsident Marketing, Kommunikation und Digitalisierung von Special Olympics Deutschland.

Der in der deutschen Medien-Geschichte wohl einmaligen Allianz gehören an: ARD, BILD, DAZN, Deutsche Telekom AG, Meta, Prime Video, ProSiebenSat1 Media SE, RTL, sky, Sport1 und ZDF. Carsten Schmidt: „Wir sind mit unserer Ambition bei allen potenziellen Partnern sehr offen empfangen worden. Im Lauf der zurückliegenden Monate ist daraus tatsächlich ein Team geworden, das aktiv daran arbeitet, neue Wege zu finden, die Weltspiele und die Bewegung Special Olympics mit ihrer großen gesellschaftlichen Bedeutung, nachhaltig zu unterstützen.“


Vielfältige Maßnahmen der Medien-Allianz

Die Partner der Medien-Allianz bringen eine breite Palette an unterstützenden Maßnahmen mit. Am sichtbarsten ist die journalistische Berichterstattung über die Weltspiele im Sport wie auch in anderen redaktionellen Formaten. Die Beratung in der Darstellung der Weltspiele für eine höhere Reichweite in den sozialen Medien ist eine andere. Auch die personelle Unterstützung bei der Produktion der TV-Signale für TV-Sender aus aller Welt, die das Organisationskomitee in Eigenregie erstellt, ist eine Facette der Leistungen der Medien-Allianz.

Egal, ob TV-Übertragungen, Zeitungsartikel oder Post in Social Media Kanälen, je mehr über die Weltspiele berichtet wird, desto mehr Menschen kommen mit der Inklusionsbewegung Special Olympics in Berührung und setzen sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich die Athlet*innen im alltäglichen Leben ausgesetzt sehen. „Unsere Vision, für die Weltspiele 2023 und damit eine in der Historie der deutschen Sportberichterstattung einmalige Allianz der führenden elektronisch Sport berichterstattenden Medienunternehmen Deutschlands in ein Team zusammen zu bringen, ist wahr geworden. Darauf sind wir natürlich auch ein wenig stolz, aber vor allem freuen wir uns, dass nunmehr die Voraussetzungen geschaffen sind, um mit großer Medienpower größtmögliche Aufmerksamkeit für unsere Athleten und Athletinnen zu schaffen“, sagt Sven Albrecht, Geschäftsführer von Special Olympics Deutschland und des Organisationskomitees der Special Olympics World Games Berlin 2023. Bei den Weltspielen treten in Berlin vom 17. bis 25. Juni 7.000 Sportlerinnen aus 190 Nationen in 26 Sportarten an. Die größte Delegation stellt Gastgeber Deutschland mit 415 Athlet*innen. Die Eröffnungsfeier aus dem Berliner Olympiastadion wird live im 3. Programm des RBB, auf SKY sowie im Internet bei Sportdeutschland TV zu sehen sein.

Das LOC produziert 400 Stunden Programm von den Special Olympics World Games Berlin 2023. Die Eröffnungs- und Schlussfeier werden ebenso wie 13 Sportarten live produziert und als Weltsignal angeboten. Von jeder der anderen 13 Sportarten werden redaktionelle Zusammenfassungen erstellt. Darüber hinaus gibt es tägliche Highlight-Formate in unterschiedlichen Längen sowie Berichte vom kulturellen und sozialen Rahmenprogramm.

Das gesamte Programmangebot steht den Partnern der Medien-Allianz zur Verfügung. International werden ESPN und erstmals die EBU für die Verbreitung der Inhalte sorgen.



 

Gerd Graus


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