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Viktoria verteidigt Top-5-Platz!



„Viktoria Köln“

Erneut eine tolle Belohnung für die Ausbildungsarbeit auf der Schäl Sick: Viktoria Köln erhält aus dem Nachwuchsfördertopf 3. Liga für die abgelaufene Saison 2022/2023 stolze 317.000 Euro und belegt damit zum zweiten Mal in Folge einen Top-5-Platz im Liga-Ranking.


„Dass wir uns bezüglich Nachwuchsförderung erneut in der Spitzengruppe platzieren konnten, erfüllt uns mit Freude und auch Stolz“, erklärt Geschäftsführer Axel Freisewinkel. „Wir haben uns die Ausbildung junger Talente auf die Fahne geschrieben, jeder Spieler, der es aus dem NLZ in die 3. Liga schafft, bestätigt uns in unserem Weg. Unser Dank gilt da natürlich vorneweg der hervorragenden Arbeit von Christoph John und Yannik Hohmann, die unser NLZ als sportlicher und administrativer Leiter in wenigen Jahren derart konkurrenzfähig aufgebaut haben.“



„Viktoria Köln“

„Wir als NLZ sind stolz darauf, dass unsere Ausbildung erneut so gewürdigt wurde. Wir sind uns auch darüber im Klaren, dass all dies ohne die Mithilfe des Vereins, sprich der Verantwortlichen der Geschäftsführung, insbesondere des Sportvorstands und des Cheftrainers, sowie unseren Sponsoren nicht möglich gewesen wäre, uns in Richtung Ausbildungsverein zu entwickeln“, gibt Christoph John die Blumen gerne zurück: „Ich danke vor allem Olaf Janßen für den Mut dafür, dass er auf die jungen Spieler baut. Und mein Dank geht natürlich insbesondere an meine Mitarbeiter und Trainer, die sich missionarisch der Ausbildung verschrieben haben und Tag für Tag im Einsatz sind, um unsere jungen Spieler besser zu machen, fit zu machen für die erste Mannschaft.“

Genau dies sei nach wie vor „ein großer Schritt“, führt John aus: „ Die Förderung ist für uns daher ein Ansporn, weiterhin mit voller Kraft in diese Richtung zu arbeiten.“



„Viktoria Köln“

Die Höhe der Förderung durch den DFB errechnet sich aus zwei Kriterien: Der Betrieb eines Nachwuchsleistungszentrums sowie die Einsatzzeiten von U21-Spielern deutscher Staatsangehörigkeit in der 3. Liga. Für das Betreiben des NLZ erhielt die Viktoria 100.000 Euro, mehr als 200.000 Euro wurden erneut für die Einsatzzeiten von Spielern wie Niklas May, Jamil Siebert, Simon Stehle oder David Kubatta ausgeschüttet.

Platz Eins ging hierbei erneut an den TSV 1860 München: Nach 448.000 Euro brutto im vergangenen Jahr erhalten die Löwen diesmal sogar 475.000 Euro –dies ist ein neuer Höchstbetrag für einen einzelnen Klub seit Einführung des Nachwuchsfördertopfes 3. Liga.


Insgesamt zahlt der DFB jährlich 2,95 Millionen Euro brutto aus dem Topf an die Drittligisten zur Belohnung und Stärkung der Talentförderung. Hinter den Löwen platzierten sich diesmal der MSV Duisburg, 1. FC Saarbrücken, FC Ingolstadt und eben unsere Viktoria, die wie auch Saarbrücken bereits im Vorjahr zu den Top 5 im Nachwuchsfördertopf zählte.


Die Zuschüsse dürfen aus rechtlichen Gründen ausschließlich in den gemeinnützigen Bereich der Vereine fließen, die Mittelverwendung ist zweckgebunden an die Nachwuchsförderung.


 

arno schmitz

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