Mitarbeitende der Stadtverwaltung beteiligen sich am Christopher Street Day


Zum vierten Mal werden sich Mitarbeitende der Stadt Köln an der CSD-Parade am kommenden Sonntag, 3. Juli 2022, mit einer eigenen Fußgruppe beteiligen – zu der sich mehr als 100 Personen angemeldet haben.

Zusammen mit Partner*innen, Freund*innen und Familienmitgliedern setzen die Mitarbeitenden der Stadt durch ihre Teilnahme ein Zeichen für die Akzeptanz und Wertschätzung von Vielfalt. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Parade am Sonntag mit eröffnen wird, wird ebenfalls einen Teil der Strecke zusammen mit der städtischen Gruppe mitgehen. Initiiert wurde die städtische CSD-Teilnahme durch "Buntwerk", das Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung.


Ebenso wird eine Gruppe von internationalen Gästen aus Kölner Partnerstädten zum CSD-Wochenende in Köln erwartet. Wie bereits in den Vorjahren hat die Stadt Köln unter dem Motto "Sister Cities Stand Together – LGBTI Rights are Human Rights" Menschenrechtsaktivist*innen und auch Vertreter*innen der Verwaltungen aus Kölner Partnerstädten zum Austausch und zur Vernetzung eingeladen. Bei ihrem traditionellen CSD-Empfang im Rathaus wird Oberbürgermeisterin Reker auch Gäste aus den Partnerstädten Turku (Finnland), Kattowitz (Polen), Cluj-Napoca (Rumänien) und Tunis (Tunesien) sowie aus der ukrainischen Stadt Dnipro, mit der die Stadt Köln eine Projektpartnerschaft plant, empfangen.


Zusammen mit dem "Kölner Lesben- und Schwulentag e.V."(KLuST), dem Veranstalter des zweiwöchigen Cologne Pride, werden auch in diesem Jahr wieder die Deutzer Brücke und die Zoobrücke mit knapp 250 Regenbogenfahnen beflaggt. Ebenso wehen anlässlich des CSD in diesem Jahr auch wieder vor dem Historischen Rathaus und den Rathäusern in den Bezirken, dem Stadthaus in Deutz und weiteren städtischen Gebäuden und solchen von Tochtergesellschaften – beispielsweise KVB oder KölnBäder – und anderen städtischen Institutionen wie den Kliniken der Stadt Köln die Regenbogenflagge.


Stadt Köln - Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKatja Reuter

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