Lasst uns den Menschen Hoffnung machen!

Aktualisiert: 11. Feb.

Jens war ein guter Freund unseres Gastreporters Cornel Wachter. Jens war ein Baum von Kerl, und stand immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn man im Schlamassel steckte

Er war aber auch Impfgegner und ist jetzt verstorben


Und natürlich hat sich Cornel darüber Gedanken gemacht, die es wert sind einen Moment selber darüber nach zu denken


Lasst uns den Menschen Hoffnung machen!


Wir dürfen, da bin ich mir so sicher, die Hoffnung behalten.

Ich bleibe guter Stimmung und möchte diese auch verbreiten, nicht den Kopf in den Sand stecken, zeigen das wir an Besserungen glauben, die uns ja durchaus von den Jungs und Mädels die "wir haben studieren lassen", den Kräften aus der Wissenschaft in Aussicht gestellt werden. Ich schau nicht mehr böse auf die Schwurbler, diese sowie immer schon kleine Gruppe wird gerade eh immer kleiner, so habe ich den Eindruck. Also machen wir es wie in Dänemark. Ich las im Redaktionsnetzwerk Deutschland gestern, "..... Wie sieht das konkret aus, wenn Dänemark diese Minderheit der Ungeimpften toleriert? Es gibt zum Beispiel wenig Medienberichte über diese Gruppe und auch in der Politik gibt es keine Debatte über eine Impfpflicht. Gleichzeitig protestiert diese Gruppe auch nicht und ist auch keine politische Bewegung.


Es sind einzelne Menschen, die aus individuellen Gründen sich gegen die Impfung entscheiden. Diese Menschen werden nicht als eine politische Bewegung adressiert, die ein Problem für die Gesellschaft darstellt....."

Ich denke, wir müssen den Umgang mit dem Impfgegnern ändern. Ihnen nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, wir müssen gute Stimmung schaffen, jeder Mensch ist da ein Künstler, danke Josef Beuys, jeder kann im Rahmen seiner Fähig- und Möglichkeiten da etwas für die Aufhellung in dunklen Zeiten tun. Alles andere ist sträflich kontraproduktiv und eigentlich beschämend für das Leben.


I

Ich bin 2010 dem tödlichen Darmkrebs von der Schüppe gesprungen. Ich war es aber nicht allein, es waren meine liebe Frau, die mir beistand, mich immer wieder aufbaute, es war die Rinderkraftbrühe meine damals schon 82jährigen Frau Mama und es waren an erster Stelle meine Ärzte, OP im Klösterchen und 14 Monate Chemo, auch ohne Haare, habe ich den Kopf nicht sinken lassen, auch wenn es alles SCHEIßE war, sorry, musste ich jetzt ausschreiben, weil es so in mir hochkommt. Ich hätte nie gesagt, was ihr mir da in den Leib schießt zerstört mich, nein es zerstörte den Feind in mir, wie es Christoph Schlingensief so bildhaft ausdrückte, und ich konnte am Tumormarker den Rückzug seiner Armen beobachten - Danke Wissenschaft!


 

Cornel Wachter


 

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