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„Fastelovend der leiseren Töne“


Nach einer wunderbaren Jubiläumssession 22/23 startete am Dienstag, den 23. Januar 2024, pünktlich um 15.00 Uhr die Sitzung „Fastelovend der leiseren Töne“ im fast ausverkauften und wieder wunderschön dekorierten Saal im Pullman Hotel Cologne, unter Leitung des Sitzungspräsidenten Udo Beyers mit den Worten „Wer heute kräftig mitfeiert, braucht 2024 kein Arzt mehr“.




Im diesjährigen Orden der KG „Löstige Pensionäre von d´r Poß“ wurden stellvertretend 3 der besten Redner der Stadt unter dem Baldachin einer Theaterbühne dargestellt. Man möchte damit ein Zeichen für die Redner und besonders für die weiblichen Redner in Köln setzen. Das Programm startete mit der sehr schön anzusehenden Kinder- und Jugendgruppe der Großen Allgemeine KG (GA-Flöhe).

Allem Zeitdruck zum Trotz liess es sich Udo Bexers nicht nehmen alle Täzer*innen namentlich zu nennen


Vor dieser herrlichen Bühnenkulisse der vielen großen und besonders kleinen Tänzer und Tänzerinnen wurde in alter Tradition und nun schon zum 8-mal ein Scheck in Höhe von 444,44 Euro an die Vertreterinnen der Kölnischen Rundschau – Altenhilfe, Frau Pia Kind (Geschäftsstellenleiterin) und Frau Julia Heinen (Vorsitzende), vom Heimatverein Alt Köln „Löstige Pensionäre v. d. Post“ vertreten durch Frau Vera Gladow (Vorsitzende) und Vertretern vom Kölner Karnevals-Verein "UNGER UNS" von 1948 e.V., überreicht.





Sofort ging es weiter mit der hervorragenden Ingrid Kühne, die ihr Programm mit einer Rakete des Saals belohnt bekam. Mit der humorvollen Rede von Thomas Küpper als „Et Klimmpermännche“ und seinen Krätzjer ging es schwungvoll weiter. Willi und Ernst begeisterten wieder im Zwiegespräch mit rheinischem Humor. Auch die feinen und leisen Zwischentöne wurden von dem sehr aufmerksamen Publikum mit vielen Lachern bedacht. Was auch bei dem nächsten Redner J.P. Weber für viel Aufmerksamkeit und Lacher sorgte, der ein wahrer Virtuose an der Flitsch ist.




Nach der Pause ging es direkt mit Martin Schopps weiter, der mit viel Charisma und Charme und seiner Gitarre das Publikum zu begeistern versteht. Der nächste Höhepunkt war der Auftritt des Kölner Dreigestirns mit „Prinz Sascha I“, dem Kölner „Bauer Werner“ und seiner Lieblichkeit „Jungfrau Frieda“, die alle aus einer Familie kommen. Ein gutgelauntes Publikum empfing danach Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, der mit seinen Reimtexten immer wieder den Zahn der Zeit trifft. Zwischendurch begrüßte Udo Beyers die anwesenden Ehrengäste wie u.a. Klaus Wassong (ehemaliger Vorsitzender des Seniorenbeirat, Niederlassung Brief Köln West), Dr. Ralf Elster (Bürgermeister der CDU), Bernd Petelkau (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion) und mehrere Kegelclubs, die mit vielen Mitgliedern anwesend waren.




Die Tanzgruppe Zunft-Müüs der KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V. zeigten wieder ihr ganzes Können, besonders bei ihren tollen Hebefiguren und ihrer anspruchsvollen Choreografie. Den fulminanten Abschluss einer tollen Veranstaltung krönte der Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V. mit stimmgewaltiger Sangeseinlage und Tanz. Die Sitzung endete um 21.15 Uhr mit einem sehr glücklichen und zufriedenen Publikum und dem Ausruf „ne löstige Pensionär läv lang, läv lang, läv lang!“

Die Reaktionen waren in alle Richtungen so positiv, dass der Verein sich schon auf die Ausrichtung der nächsten Sitzung der „Leiseren Töne“ 2025 freuen kann.




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