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Große Schäl-Sick-Sitzung am Karnevalssamstag: Freikarten für Gehörlose

LVR finanziert Übersetzung in Gebärdensprache / Deutzer Karnevalsgesellschaft Schäl Sick stellt 20 Freikarten für Gehörlose zur Verfügung / Kartenvergabe über LVR

Bei der großen Schäl Sick Sitzung am Karnevalssamstag, 22. Februar, in Köln können erstmals auch Gehörlose mitfeiern. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) finanziert die Übersetzung des Bühnenprogramms in Gebärdensprache. Die Deutzer Karnevalsgesellschaft Schäl Sick stellt 20 Freikarten für Menschen mit einer Hörbehinderung zur Verfügung. Die Karten vergibt der LVR.

Die traditionsreiche Sitzung, auf deren Programm auch zahlreiche Newcomer stehen, findet im Congress-Saal der Koelnmesse statt. Neben Künstlern wie Bernd Stelter, der Brassband Druckluft, den Rabauen und der Kölsch-Band Stadtrand von Popsänger und Eurovision-Songcontest-Teilnehmer Roman Lob hat sich auch das Kölner Dreigestirn angekündigt.

Der LVR finanziert das Angebot für Gehörlose im Rahmen seiner Initiative „Karneval für alle“, die sich bereits in der siebten Session dafür stark macht, dass auch Menschen mit Behinderung im Sitzungs- und Straßenkarneval mitfeiern können. In diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Angebote für Menschen im Rollstuhl, für hör- und sehbehinderte Jecken sowie für Menschen mit geistigen Einschränkungen.

Die Freikarten für die Große Schäl Sick Sitzung am Karnevalssamstag vergibt der LVR an gehörlose Menschen, solange der Vorrat reicht. Bestellung bitte per E-Mail an karneval-fuer-alle@lvr.de.

Sitzungskarten zum regulären Preis in Höhe von 43 Euro können über die Homepage der Karnevalsgesellschaft bestellt werden: www.schael-sick.de.

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