Fussball

Aktualisiert: 24. Apr.



 
24.04.2022



Kontrollausschuss ermittelt: Anthony Modeste jubelt mit Kaffeepackung © imago

KONTROLLAUSSCHUSS UNTERSUCHT MODESTES

"KAFFEE-JUBEL"

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird sich in der neuen Woche mit dem "Kaffee-Jubel" von Anthony Modeste beschäftigten.

Dr. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, sagt: "Wir werden den Vorgang untersuchen." Modeste hatte am gestrigen Samstag nach seinem Tor zum zwischenzeitlichen 2:1 (43.) im Bundesligaspiel gegen Arminia Bielefeld mit einer Kaffeetüte seiner eigenen Kaffeemarke gejubelt und diese den Fans, Kameras und Fotografen präsentiert. Anschließend warf er das Päckchen ins Publikum. Nach Spielschluss verteilte der 34 Jahre alte Stürmer des 1. FC Köln weitere solcher Kaffeetüten an die Anhänger. [dfb]


 

19.02.2022

DREI ACHTELFINALSPIELE LIVE IM FREE-TV


Gleich drei Achtelfinalspiele im DFB-Pokal werden live im Free-TV übertragen - dabei kommen vor allem die Fans aus Hamburg und Berlin voll auf ihre Kosten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in Abstimmung mit den TV-Partnern die Runde der letzten 16 nun zeitgenau angesetzt.

Am Dienstag, 18. Januar 2022 (ab 18.30 Uhr), zeigt Sport1 das traditionsreiche Aufeinandertreffen des 1. FC Köln mit dem Hamburger SV live, am selben Tag (ab 20.45 Uhr) läuft in der ARD das Duell des FC St. Pauli mit Titelverteidiger Borussia Dortmund. Am Mittwoch, 19. Januar (ab 20.45 Uhr), richten sich die Blicke bereits vor dem Pokalfinale in Richtung Berliner Olympiastadion. Die ARD überträgt das Hauptstadtderby zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union live.

Alle Achtelfinalpartien werden wie gewohnt bei Sky zu sehen sein. Dazu gehören unter anderem das Spiel des letzten verbliebenen Drittligisten TSV 1860 München am 18. Januar (ab 18.30 Uhr) gegen den Karlsruher SC oder die Neuauflage des DFB-Pokalendspiels von 1992 zwischen Hannover 96 und Borussia Mönchengladbach am 19. Januar (ab 18.30 Uhr).

Das DFB-Pokalachtelfinale

Dienstag, 18. Januar, 18.30 Uhr: 1. FC Köln - Hamburger SV (live bei Sport1 und Sky)

Dienstag, 18. Januar, 18.30 Uhr: TSV 1860 München - Karlsruher SC (live be Sky)

Dienstag, 18. Januar, 20.45 Uhr: FC St. Pauli - Borussia Dortmund (live in der ARD und bei Sky)

Dienstag, 18. Januar, 20.45 Uhr: VfL Bochum - 1. FSV Mainz 05 (live bei Sky)

Mittwoch, 19. Januar, 18.30 Uhr: RB Leipzig - FC Hansa Rostock (live bei Sky)

Mittwoch, 19. Januar, 18.30 Uhr: Hannover 96 - Borussia Mönchengladbach (live bei Sky)

Mittwoch, 19. Januar, 20.45 Uhr: Hertha BSC - 1. FC Union Berlin (live in der ARD und bei Sky)

Mittwoch, 19. Januar, 20.45 Uhr: TSG Hoffenheim - SC Freiburg (live bei Sky)

[dfb]


 

14-01-2022

ZWEI WEITERE SPIELABSAGEN IN DER 3. LIGA


Nach der Absage der Partie zwischen dem FSV Zwickau und FC Viktoria Köln am Donnerstag sind in der 3. Liga zwei weitere Begegnungen des 21. Spieltags abgesetzt worden.

Betroffen sind die Paarungen Hallescher FC gegen Türkgücü München und FC Viktoria 1889 Berlin gegen Eintracht Braunschweig. Die Spielleitung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) traf die Entscheidungen heute auf Anträge von Türkgücü München und Viktoria Berlin. Grundlage ist in beiden Fällen Paragraf 15 der Durchführungsbestimmungen zur DFB-Spielordnung. Alle betroffenen Klubs waren über die Spielabsagen vorab informiert. Sowohl Türkgücü als auch Viktoria Berlin stehen aufgrund von Corona-Fällen und den daraus entstandenen Quarantänesituationen aktuell weniger als 16 einsatzberechtigte Spieler zur Verfügung, womit die im Paragrafen verankerte Mindestgrenze unterschritten ist. Termine für die Nachholspiele stehen noch nicht fest. Da die Begegnung zwischen Halle und Türkgücü München nun nicht wie geplant live im Free-TV übertragen werden kann, wird der MDR am Samstag (ab 14 Uhr) das Spiel des 1. FC Magdeburg beim SC Freiburg II zeigen. Alle Spiele der 3. Liga sind darüber hinaus bei MagentaSport zu sehen.

DFB [jb]


 

14.01.2022

DFB-TEAM IN AMSTERDAM GEGEN NIEDERLANDE

Klassiker zum Auftakt des WM-Jahres: Die deutsche Nationalmannschaft trifft im ersten Auswärtsspiel 2022 auf die Niederlande. Das traditionsreiche Duell unter Nachbarn findet am 29. März in der Johan Cruijff ArenA in Amsterdam statt. Drei Tage zuvor spielt das Team von Bundestrainer Hansi Flick in Sinsheim gegen Israel.


Hansi Flick sagt: "Ich freue mich sehr, dass der Fahrplan für das WM-Jahr 2022 jetzt steht und wir voll in die Vorbereitung einsteigen können. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Programm. Nachdem wir in der Nations League in eine hochattraktive Gruppe gelost worden sind, haben wir auch für die ersten Länderspiele im März sehr interessante Gegner gefunden. Ein Spiel gegen Israel in aller Freundschaft wird für eine deutsche Nationalmannschaft immer etwas Besonderes sein. Und gerade der Klassiker gegen die Niederlande, noch dazu auswärts, wird ein guter Gradmesser sein, wo wir zu Beginn des Jahres stehen."


Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: "Das ist ein Länderspieljahr, auf das sich alle Fans freuen können. Und auch wir freuen uns darauf und sind schon jetzt hochmotiviert. Wir starten mit echten Härtetests für unsere Mannschaft, sie trifft noch in der ersten Jahreshälfte auf die Niederlande, auf Europameister Italien und EM-Finalist England. Hansi Flick bleibt wegen der Verlegung der WM in den Winter wenig Zeit zur Vorbereitung mit seiner Mannschaft, deshalb sind diese Partien, beginnend mit dem ersten Heimspiel im März gegen Israel, von besonderer Bedeutung. Die Mannschaft wird sich weiterentwickeln, und ich bin mir sicher, dass die Spieler alles dafür tun werden, um den gelungenen Start unter dem neuen Trainerteam mit sieben Siegen aus den ersten sieben Spielen nun auch gegen die großen Fußballnationen zu bestätigen." Gegen den Nachbarn Niederlande spielte die deutsche Nationalmannschaft bislang 44-mal, 16-mal siegte das DFB-Team, zwölfmal die "Elftal", 16 Spiele endeten mit einem Unentschieden. Das jüngste Aufeinandertreffen im September 2019 in Hamburg im Rahmen der Qualifikation zur UEFA EURO 2020 gewann Holland mit 4:2.

Die bislang feststehenden Länderspiele 2022

März 2022: Deutschland – Israel in Sinsheim 29. März 2022: Niederlande – Deutschland in Amsterdam 4. Juni 2022: Italien – Deutschland (UEFA Nations League) - tbc 7. Juni 2022: Deutschland – England (UEFA Nations League) - tbc 11. Juni 2022: Ungarn – Deutschland (UEFA Nations League) - tbc 14. Juni 2022: Deutschland – Italien (UEFA Nations League) – tbc 23. September 2022: Deutschland – Ungarn (UEFA Nations League) - tbc 26. September 2022: England – Deutschland (UEFA Nations League) – tbc 21. November bis 18. Dezember 2022: FIFA WM in Katar [al]

Quelle: DFB


 

13.01.2022


SPIEL ZWISCHEN ZWICKAU UND KÖLN ABGESAGT

Die 3. Liga vermeldet vor dem Start in die zweite Saisonhälfte ihre erste Spielabsage im neuen Jahr. Die Spielleitung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die für Samstag geplante Begegnung des FSV Zwickau mit dem FC Viktoria Köln auf heutigen Antrag der Zwickauer abgesetzt. Grundlage der Entscheidung, über die beide Klubs vorab informiert waren, ist Paragraf 15 der Durchführungsbestimmungen zur DFB-Spielordnung. Den Zwickauern stehen aktuell weniger als 16 einsatzberechtigte Spieler zur Verfügung, womit die im Paragrafen verankerte Mindestgrenze unterschritten ist. Umfassende Quarantäne aufgrund von Omikron-Fällen Grund sind mehrere Corona-Fälle in der Mannschaft des FSV. Bei zwei Spielern wurde die Omikron-Variante verifiziert, weshalb das zuständige Gesundheitsamt auch für weitere Mitglieder der Mannschaft eine Quarantäne angeordnet hat. Für die Personen, die sich trotz negativer Testung derzeit mit in Quarantäne befinden, ist die Situation zunächst bis kommenden Montag beschränkt. Ein Nachholtermin für die Partie zwischen Zwickau und Köln steht noch nicht fest. Da die Begegnung nun nicht wie geplant live im Free-TV übertragen werden kann, wird der MDR am Samstag (ab 14 Uhr) stattdessen das Spiel des Halleschen FC gegen Türkgücü München zeigen. Alle Spiele der 3. Liga sind darüber hinaus bei MagentaSport zu sehen.

[jb]

 




12.01.2022

Lea Schüller ist Nationalsüielerin des Jahres

Doppelpack! Nachdem Lea Schüller erst vor wenigen Tagen bei der Fan-Wahl zum Nationalmannschaftstor des Jahres ausgezeichnet worden war, ist sie nun von den DFB.de-Usern auch zur Nationalspielerin des Jahres 2021 gewählt worden.

Elf von zwölf Länderspielen der Frauen-Nationalmannschaft bestritt die 24 Jahre alte Stürmerin im Jahr 2021 und erwies sich dabei als ausgesprochene Torgarantin. Elf der insgesamt 42 deutschen Treffer, also mehr als ein Viertel, erzielte Lea Schüller - als Highlight steuerte sie einen Viererpack beim 5:1 im WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien bei.

36,2 Prozent der fast 13.000 abgegebenen Stimmen beim Voting des Fan Club Nationalmannschaft entfielen auf die Angreiferin des FC Bayern München. Mit deutlichem Abstand folgte Nationaltorhüterin Merle Frohms (23 Prozent) auf Platz zwei, Dritte in der Abstimmung wurde mit 13,8 Prozent der Stimmen Mittelfeldspielerin Sara Däbritz.

Der Fan Club Nationalmannschaft und DFB.de bedanken sich bei allen Userinnen und Usern fürs Mitmachen!

[dfb]



 

12.02.2022

14500 Euro Geldstrafe für den VFB Stuttgart

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten VfB Stuttgart im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 14.250 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 4750 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2022 nachzuweisen wäre.

Vor dem Bundesligaspiel gegen den 1. FC Union Berlin am 24. Oktober 2021 zündeten Stuttgarter Zuschauer mindestens vier Rauchtöpfe. In der 61. Minute wurden sieben, in der 76. Minute acht weitere Bengalische Feuer im Stuttgarter Zuschauerbereich abgebrannt.

Die am gültigen Strafenkatalog orientierte Geldstrafe hätte im Normalfall bei 19.000 Euro gelegen. Das DFB-Sportgericht gewährt momentan aber einen Nachlass von 25 Prozent im Hinblick auf die finanziellen Einbußen, die den Vereinen derzeit durch die verringerten Zuschauerkapazitäten zu Corona-Zeiten entstehen.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.


 

11.01.2022

1500 EURO GELDSTRAFE FÜR ERZGEBIRGE AUE


Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro belegt.

In der 86. Minute des Zweitligaspiels gegen den FC Ingolstadt 04 am 22. Oktober 2021 wurde aus dem Auer Zuschauerbereich ein gefüllter Becher in Richtung eines auf dem Boden liegenden Gästespielers geworfen. Dieser wurde zwar nicht von dem Becher, aber vom Becherinhalt getroffen.

Normalerweise hätte der DFB-Kontrollausschuss dafür eine Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro beim Sportgericht des DFB beantragt. Im Hinblick auf die finanziellen Einbußen, die den Vereinen derzeit durch die verringerten Zuschauerkapazitäten zu Corona-Zeiten entstehen, wird momentan allerdings grundsätzlich ein Nachlass von 25 Prozent gewährt.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

[dfb]


 

11-01.2022

Goretzka schießt "Tor des Jahres 2021"


Es war vielleicht der wichtigste Treffer des Länderspieljahres 2021 - und für die Fans auch der schönste. Im letzten EM-Vorrundenspiel gegen Ungarn am 23. Juli 2021 lag die Nationalmannschaft mit 1:2 zurück und stand vor dem frühzeitigen Aus. Doch dann fasste sich Leon Goretzka in der 84. Minute ein Herz und knallte den Ball aus etwa 14 Metern in die Richtung des Tores der Ungarn. Der Schuss wurde leicht abgefälscht und fand dann zum 2:2-Endstand sein Ziel, die Bilder seines Herz-Jubels gingen um die Welt.

Beim Voting des Fan Club Nationalmannschaft erhielt die Willensleistung der Nummer 18 im Trikot der Nationalmannschaft die meisten der knapp 14.000 Stimmen. 32,5 Prozent der User*innen auf DFB.de gaben ihr Herz an Goretzka zurück und wählten seinen Treffer zum "Nationalmannschaftstor des Jahres 2021".

Auf dem zweiten Platz landete Ridle Baku mit einem traumhaften Schlenzer in den Torknick, dem siebten Tor beim 9:0-Heimerfolg gegen Liechtenstein, mit 24,5 Prozent. Dritter wurde mit 17,4 Prozent der Gewaltschuss von Serge Gnabry zur Führung beim 6:0 gegen Armenien in der WM-Qualifikation.

Der Fan Club Nationalmannschaft und DFB.de bedanken sich bei allen fürs Mitmachen!

[dfb]

 

900 EURO GELDSTRAFE FÜR DEN HAMBURGER SV

10.01.2022 Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Hamburger SV im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro belegt. Während des Zweitligaspiels gegen Holstein Kiel am 30. Oktober 2021 zündeten Hamburger Zuschauer drei pyrotechnische Gegenstände. Die am gültigen Strafenkatalog orientierte Geldstrafe hätte im Normalfall bei 1800 Euro gelegen. Da der Verein aber einen Täter erfolgreich ermittelt hat, führt dies gemäß Strafzumessungsleitfaden zu einer Reduzierung der Geldstrafe um 25 Prozent. Zudem gewährt das DFB-Sportgericht momentan einen Nachlass von 25 Prozent im Hinblick auf die finanziellen Einbußen, die den Vereinen derzeit durch die verringerten Zuschauerkapazitäten zu Corona-Zeiten entstehen. Daher wurde die Strafhöhe um insgesamt 50 Prozent reduziert. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig. © DFB


 

Schüller erzielt Tor der Jahres 2021

10.01.2022 Punktgenau landete die Flanke in der 55. Minute im Strafraum bei Lea Schüller, und die ließ sich an diesem 21. Februar 2021 im Duell der Frauen-Nationalmannschaft mit Belgien nicht lange bitten. Ihre sehenswerte Direktabnahme fand den Weg über die belgische Torfrau hinweg zum 2:0-Endstand ins lange Eck und überzeugte auch die User von DFB.de. Für sie war das Tor der Angreiferin das Frauen-Nationalmannschaftstor des Jahres 2021. Beim Voting des Fan Club Nationalmannschaft erhielt der Treffer der 24-Jährigen vom FC Bayern München 42,3 Prozent der mehr als 6600 abgegebenen Stimmen. Schon 2020 hatte die Angreiferin mit ihrem Treffer gegen Portugal die Jahresabstimmung für sich entscheiden können. Auf Platz zwei landete Melanie Leupolz und ihr Tor zum 5:1-Endstand gegen Serbien (24,1%), Dritte wurde Linda Dallmann, die für das Tor zum zwischenzeitlichen 5:1 beim 5:2 gegen Australien 12,4 Prozent erhielt. Der Fan Club Nationalmannschaft und DFB.de bedanken sich bei allen fürs Mitmachen!

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