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Die Nacht zum Tag gemacht

Im Madagaskarhaus des Kölner Zoos gibt es Neues zu entdecken.

Bei den Großen Bambuslemuren wuselt Jungtier „Nivo“ durch die Anlage

Das Männchen kam am 13. Mai dieses Jahres zur Welt. Mutter „Izy“ ist ebenfalls gebürtige Kölnerin. Vater „Woody“ kam vor einigen Jahren aus dem Zoo in Besançon, Frankreich, an den Rhein. Gemeinsam haben sie bereits mehrfach Nachwuchs aufgezogen.

Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern. Ihr Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf.


Das Gewicht Das Männchen kam am 13. Mai dieses Jahres zur Welt. Mutter „Izy“ ist ebenfalls gebürtige Kölnerin. Vater „Woody“ kam vor einigen Jahren aus dem Zoo in Besançon, Frankreich, an den Rhein. Gemeinsam haben sie bereits mehrfach Nachwuchs aufgezogen.

Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern. Ihr Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf.

In inmittelbarerer Nähe des Bambusgeheges gibt es einen neuen Bereich

das „Kleine Nachthaus“. Die Tierpfleger haben dafür eine der Schauanlagen mit einem Holzvorbau abgedunkelt und in liebevoller Detailarbeit eine Dschungellandschaft für seltene nachtaktive madagassische Tiere entstehen lassen. Hier leben u.a. Mausmakis, die kleinste Affenart der Welt, Igeltenreks, Strahlenschildkröten, Geckos und Schildechsen.

Durch die Abdunkelung haben die Tiere ihren Rhythmus umgestellt. Sie sind nun ab dem frühen Nachmittag in ihrer aktiven Phase zu beobachten. Um den Besuchern trotz Verdunkelung einen guten Einblick auf die springenden, laufenden und kriechenden Bewohner zu geben, leuchten Infrarotlichter die Dschungellandschaft aus. Die Tiere nehmen das Rotlicht nicht wahr – für sie herrscht Dunkelheit. Der neue Bereich wurde von den Tierpflegern des Madagaskarhauses „Kely Alinatrano“ getauft. Das bedeutet auf Madagassisch so viel wie „Kleines Nachthaus“


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