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Designiertes Jan und Griet Paar 2023 offiziell vorgestellt.


Das designierte Jan und Griet Paar der Session 2023/2024 wird durch Rüdiger Prätzsch und seine Ehefrau Silvia verkörpert. Beide wurden heute im Rahmen des Sommerfestes des Reiter-Korps „Jan von Werth“ in Auel, vor den Toren Kölns präsentiert. Für die zwei ist die Session in doppelter Hinsicht etwas ganz Besonderes: Nicht nur, dass sie als Mittelpunkt des Reiter-Korps durch die Säle ziehen werden, sie feiern auch ihr ganz persönliches jeckes 3x11 jähriges Ehejubiläum

Jan und Griet haben ein Alleinstellungsmerkmal im kölschen Fastelovend, denn in keinem anderen Traditions-Korps stehen historische Figuren derart im Mittelpunkt der Gesellschaft.“ So der sichtlich gerührte, designierte Jan in seiner Antrittsrede. „Das ist etwas ganz Besonderes, auf das wir Jan von Werther stolz sein können.“ Silvia freut sich vor allem darüber, das Korps-Leben nicht nur aus den Erzählungen und als Begleitung ihres Ehemannes mitzuerleben, sondern hautnah und mittendrin dabei zu sein. „Als wir über eine mögliche Bewerbung als Jan und Griet Paar sprachen, war ich sofort Feuer und Flamme.“, so die stolze designierte Griet an die anwesenden Mitglieder und Gäste. „Die Ehre, als Frau im Mittelpunkt eines Traditions-Korps zu stehen, ist nicht vielen vergönnt. Ich freue mich wie jeck


Reiterkorps Jan von Werth

Silvia und Rüdiger sind beide im Jahre 1965 im Rheinland geboren und sie leben in Weilerswist. Sie verbindet die große Leidenschaft zum Reitsport, sodass von vorneherein klar war, dass die Heimat im Korps für den designierten Jan 2023 die Reiter-Schwadron sein wird, in der er seit 2020 stolzes Mitglied ist. Ein weiteres verbindendes Element ist die Liebe zur kölschen Musik und ganz besonders zur Hymne der Bläck Fööß „Drink doch ene met“. Der Hit, war es auch, der Rüdiger bereits in frühen Kindheitstagen die Begeisterung für den Karneval und die kölsche DNA brachte. Die Entscheidung irgendwann einmal Mitglied im Reiter-Korps „Jan von Werth“ und dann auch Jan und Griet darstellen zu wollen, war hierbei absolute Herzenssache



 

Christopher Schmitz


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