Demnächst im ZDF und Co

Aktualisiert: 2. März



 

02.03.22

"Hope for Peace"



Daniel Hope (r.) und der ukrainische Pianist Alexey Botvinov spielen in der Frauenkirche Dresden. Copyright: ZDF/privat

ARTE Concert überträgt musikalische Friedensandacht

Mit Daniel Hope und Alexey Botvinov aus der Dresdner Frauenkirche

Heute um 18.00 Uhr überträgt ARTE Concert live aus der symbolträchtigen Dresdner Frauenkirche das Konzert des Violinisten Daniel Hope und des ukrainischen Pianisten Alexey Botvinov. Die musikalische Friedensandacht "Hope for Peace" ist ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine. Frauenkirchenpfarrer Markus Engelhardt begleitet die Friedensandacht, zu der auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet wird.

Eigentlich wollten Daniel Hope und Alexey Botvinov in diesen Tagen mit dem ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov zusammenkommen, was durch die aktuellen Geschehnisse unmöglich wurde. Alexey Botvinov konnte noch rechtzeitig aus seiner Geburtsstadt Odessa entkommen und setzt sich nun hier mit den Mitteln der Kunst für sein Heimatland ein.

Das Konzert wird nach dem Livestream auf ARTE Concert und heute, Dienstag, 2. März 2022, ab circa 21.30 Uhr auch in der ZDF-Mediathek abrufbar sein.

Darüber hinaus stehen ab sofort auf ARTE unter arte.tv/ukraine_konzerte bedeutsame Konzerte ukrainischer und europäischer Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung, darunter ein Solidaritätskonzert aus Riga sowie ein Konzert des Jugendsymphonieorchesters der Ukraine.

Unter dem Motto "#Ukraine #notspeechless" beziehen Kulturschaffende wie Marina Abramovic, Wladimir Kaminer, Dmitry Glukhovsky, Shirin Neshat, Daniel Hope, Alexej Botwinow, Dudana Masmanischwili und andere Stellung zur aktuellen Lage in der Ukraine.


 

2.02.2022

ZDF-"sportstudio reportage" über

Deutschlands Eishockey-Team


Das deutsche Eishockey-Team vor dem Halbfinale gegen Kanada bei den Olympischen Winterspielen 2018. Copyright: ZDF/dpa/Peter Kneffel

Lässt sich das Eis-Wintermärchen von 2018 wiederholen? Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Männer trifft bei den Olympischen Winterspielen in Peking zum Auftakt gleich auf Kanada, den Rekord-Weltmeister und vielfachen Olympiasieger – zu sehen am Donnerstag, 10. Februar 2022, ab etwa 14.10 Uhr live im ZDF. Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang vor vier Jahren besiegte das DEB-Team Kanada sensationell im Halbfinale und gewann olympisches Silber. Daran erinnert am Sonntag, 6. Februar 2022, 17.10 Uhr im ZDF und in der ZDFmediathek, die "sportstudio reportage: Der Traum vom olympischen Eishockey-Wintermärchen". Der Film von Ansgar Pohle, Sven Strowick und Tristan Söhngen nimmt zudem in den Blick, wie sich das Team von Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm auf Peking vorbereitet hat und was es dort erreichen will.

D

ie Autoren der "sportstudio reportage" begleiten das deutsche Eishockeyteam auf dem Weg zu den Olympischen Spielen nach Peking. Ein Team, das 2018 ein sensationelles Turnier spielte und über sich hinauswuchs. Bis 51 Sekunden vor Schluss des Finales hielt es damals sogar Gold in den Händen. Jetzt, vier Jahre später, muss eine neue Mannschaft geformt werden – mit einem neuen Trainer, aber auch mit vielen alten Bekannten. Und sie alle wollen an den Erfolg von Pyeongchang anknüpfen und wieder auf einer Welle der Euphorie Großes erreichen.

Sollte das Team von Corona-Ausfällen verschont bleiben, ist eine erneute Olympia-Medaille das erklärte Ziel. Das DEB-Team tritt in Peking mit zehn Spielern aus der Riege der Silbermedaillengewinner von 2018 an. Nach Kanada sind die weiteren Gegner in der Vorrundengruppe A am China (am Samstag, 12. Februar 2022, ab cica 9.50 Uhr live im ZDF) und die USA (Sonntag, 13. Februar 2022 14.10 Uhr).


 

"Löwenzahn: Gemeinsam stark – Eine Rampe für die Rollis"


Fritz Fuchs (Guido Hammesfahr) muss nach einem Unfall für sechs Wochen im Rollstuhl sitzen. Zum Glück lernt er Julia (Kristina Vogel) kennen, die selbst im Rollstuhl sitzt. Sie gibt Fritz Tipps für seinen Alltag als "Rolli" - voller neuen Hindernissen und Herausforderungen. Copyright: ZDF/Zia Ziarno

Pech für Fritz Fuchs: Nach einem Sturz muss er für einige Wochen im Rollstuhl sitzen. Das stellt ihn vor große Herausforderungen, denn plötzlich kommt er nicht mehr überall hin. Zum Beispiel in seinen Bauwagen. Doch zum Glück helfen im Rollstuhlfahrerin Julia, sein Nachbar David und sein Hund Keks das Problem zu lösen – jeder auf seine ganz eigene Weise. Wie sie das machen, ist in der neuen "Löwenzahn"-Folge "Gemeinsam stark – Eine Rampe für die Rollis" zu sehen.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am Freitag, 3. Dezember 2021, ist die Folge bereits am Donnerstag, 2. Dezember 2021, in der ZDFmediathek abrufbar und komplett barrierefrei zugänglich: mit Untertiteln, Audiodeskription und Deutscher Gebärdensprache. Das ZDF zeigt die Sendung am Sonntag, 12. Dezember 2021, 8.10 Uhr; im KiKA ist sie schon am Sonntag, 5. Dezember 2021, um 11.05 Uhr zu sehen.

Auch im Weihnachtsprogramm zeigt das ZDF barrierefreie Angebote für Kinder:

"Löwenzahn - Das Weihnachtsabenteuer" in Spielfilmlänge (Heiligabend, 12.20 Uhr) sowie das Märchen "Zwerg Nase" (Heiligabend, 16.25 Uhr) sind in der ZDFmediathek mit Untertiteln, Audiodeskription und Deutscher Gebärdensprache abrufbar.

Die "Löwenzahn"-Folge "Blindsein – Der unsichtbare Diebstahl" gewann beim Chicago International Children's Film Festival diesen November den ersten Platz in der Kategorie "Best Live Action TV".







#Metoo Schwerpunkt im ZDF

Bombshell": Weil sie die alltäglichen frauenverachtenden Vorgänge bei Fox News nicht länger hinnehmen will, lässt die entlassene Starmoderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman, M.) die Bombe platzen und klagt ihren Chef an. Fox-Moderatorin Megyn Kelly (Charlize Theron, l.) und die Newcomerin Kayla Pospisil (Margot Robbie, r.) müssen nun auch Farbe bekennen. Copyright: ZDF/Hilary B Gayle

Im Rahmen eines Programmschwerpunktes widmet sich das ZDF dem Thema #MeToo. Im Mittelpunkt stehen zwei Free-TV-Premieren, die das ZDF am Montag, 1. November 2021, präsentiert: der US-Spielfilm "Bombshell – Das Ende des Schweigens" von Jay Roach mit Nicole Kidman, Charlize Theron und Margot Robbie um 22.15 Uhr, und der britische Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein" von Ursula Macfarlane um 23.55 Uhr.

"Bombshell – Das Ende des Schweigens" zeigt, wie 2016, noch vor dem Weinstein-Skandal, der Chef von Fox News, Roger Ailes, wegen sexueller Belästigung angeklagt und schließlich von Fox-Eigentümer Rupert Murdoch entlassen wurde.

Der britische Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein" von Ursula Macfarlane beschreibt die Geschichte des Skandals um den erfolgreichen US-Produzenten, vermittelt aber auch einen erschütternden Eindruck von dem Klima, in dem sich Mächtige wie Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe erlauben konnten, ohne Sanktionen fürchten zu müssen.

Dokumentarisch wird der "Aufstieg und Fall des Roger Ailes" bereits am Mittwoch, 27. Oktober 2021, 1.05 Uhr, bei ZDFinfo in der amerikanischen Dokumentation "Sex, Trump & Fox News" beleuchtet. Der Film ist bis April 2022 in der ZDFmediathek abrufbar.

Das Team der "SOKO Stuttgart" ermittelt am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 18.00 Uhr (ab Mittwoch, 27. Oktober 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek) in der gleichnamigen Folge in einem Fall von "#MeToo": Der Chefredakteur vom "Stuttgarter Abendblatt" stürzt im Treppenhaus des Verlages in den Tod. Schnell ist klar: Es war kein Unfall. Vom Mordopfer sollen mehrere sexuelle Übergriffe ausgegangen sein.

"Filmgorillas", das ZDF-Film- und Serienmagazin mit eigenem YouTube-Kanal, beschäftigt sich am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 0.45 Uhr, mit dem Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein".

Am Dienstag, 2. November 2021, 1.15 Uhr, fragen Autorin Teresia Minjoli und Autor Gabriel Stoukalov in der ZDFinfo-Dokumentation "Wie sexistisch ist Deutschland?". Der Film ist bis September 2023 in der ZDFmediathek abrufbar.

Zum Abschluss des #MeToo-Schwerpunktes zeigt das ZDF am Samstag, 6. November 2021, 1.30 Uhr, den US-Spielfilm "Angeklagt" aus dem Jahr 1988 von Regisseur Jonathan Kaplan – einer der ersten großen Hollywoodfilme, die sich mit dem Thema Vergewaltigung auseinandersetzten. Die damals 26-jährige Jodie Foster wurde für ihre herausragende Darstellung 1989 mit einem Oscar als Beste Hauptdarstellerin geehrt.




 


Daten sind die Währung des Internets – und für Firmen, die gezielt werben wollen, aber auch für Kriminelle bares Geld wert. Die "WISO"-Dokumentation "Die Datenfalle – ausspioniert und abgezockt" zeigt am Montag, 25. Oktober 2021, 19.25 Uhr im ZDF, was passiert, wenn man im Internet sogenannte Cookies akzeptiert, und ob bei Ablehnung wirklich keine Daten gesammelt werden. Der Film von Andreas Baum steht ab Montag, 25. Oktober 2021, 18.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

 

Mit Blick auf die 26. UN-Klimakonferenz, die vom 31. Oktober bis zum 12. November 2021 in Glasgow stattfindet, beleuchtet der Themenschwerpunkt "Klima" im ZDF eine Vielzahl der aktuellen Fragen, die mit Klimawandel und Klimaforschung verbunden sind. Vom 24. Oktober bis zum 14. November 2021 greifen unter anderem "planet e."-, "plan b", "Terra Xpress"- und "auslandsjournal"-Dokumentationen klimarelevante Themen auf. "Volle Kanne – Service täglich" startet am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 9.05 Uhr, in zwei Wochen intensive Klima-Berichterstattung. Weitere aktuelle Sendungen im ZDF berichten über die UN-Klimakonferenz. Zwei "Lange Doku-Nächte" zum Thema hat das Zweite zudem im Programm. In der ZDFmediathek werden die Dokus und Beiträge des Themenschwerpunkts gebündelt angeboten.

 

Wohnungsmangel, Gentrifizierung, explodierende Preise – Wohnungen sind knapp und Mieten hoch. Vor allem Menschen mit niedrigem oder mittlerem Einkommen haben auf dem freien Wohnungsmarkt wenig Chancen. Die "ZDF.reportage: Mietenwahnsinn – Wenn Wohnen unbezahlbar wird" begleitet am Sonntag, 24. Oktober 2021, 18.00 Uhr im ZDF, Menschen auf ihrer schwierigen Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Der Film von Anja Marx und Oliver Koytek ist ab Freitag, 22. Oktober 2021, 9.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

 

Ewiges Ägypten
ZDF und © Bo Travail

Das Land der Pharaonen mit seinen Pyramiden, Tempeln und Mumien fasziniert bis heute – die vierteilige Reihe "Ewiges Ägypten" dokumentiert, wie viel davon sich auch noch im 21. Jahrhundert findet.

Donnerstag, 21. Oktober 2021, von 18.45 bis 21.45 Uhr in ZDFinfo.

Die Filme von Richard Lebeau und Romain Fleury stehen ab dem Sendetag, 5.00 Uhr, ein Jahr lang in der ZDFmediathek zur Verfügung#

21. Oktober 2021, 12.50 Uhr, "Ägyptens Baumeister – Die großen Rätsel der Pyramiden" 21.40 Uhr Dreiteiler "Schätze des alten Ägypten"

18.45 Uhr in ZDFinfo zunächst die "Lebensader Nil" in den Blick. Die Auftaktfolge schildert das Leben der Ägypter an den Ufern des Nils und die Bedeutung des Flusses von der Antike bis heute. Außerdem zeigt sie, wie einschneidend der Bau des Assuan-Staudamms in den 1960er-Jahren für die Landschaft und das Leben am Nil war.

Über die große Bedeutung des Totenkults im alten Ägypten informiert ab 19.30 Uhr die zweite Folge, "Diesseits und Jenseits". Die meisten Funde aus der Pharaonenzeit hängen mit Begräbnisritualen und der Hoffnung auf ewiges Leben nach dem Tod zusammen. Und noch heute hoffen die muslimischen und christlichen Bewohner Ägyptens auf ein Weiterleben im Paradies. Das verbindet sie mit ihren Vorfahren, die sich vor allem durch aufwendige Mumifizierung und ausgeklügelte Grabbeigaben ihren Platz im Jenseits sichern wollten.

Ab 20.15 Uhr rückt das "Vermächtnis einer Hochkultur", die dritte Folge, in den Fokus: Als im 19. Jahrhundert die Hieroglyphen entschlüsselt wurden, merkten die Europäer, wie viel ihrer Kultur auf das alte Ägypten zurückgeht. Von der Architektur über den Schiffsbau bis zur Landwirtschaft liegen viele zivilisatorische Wurzeln im Land der Pharaonen.

In der vierten Folge geht es ab 21.00 Uhr um "Wüstengeheimnisse" – 96 Prozent der Fläche Ägyptens sind von Wüste bedeckt. Abseits des fruchtbaren Niltals sind nur wenige Oasen besiedelt. Seit der Zeit der alten Ägypter betreiben Menschen in den Oasen der Sahara Landwirtschaft und Viehzucht, gewinnen Salz, bieten Handelskarawanen einen Rastplatz und haben oft auch strategische Bedeutung.

 

Fussball Frauen - "ZDFzoom"-Dokumentation

In der "ZDFzoom"-Doku geht es nicht nur um Frauenfußball, sondern insgesamt um Frauen im Fußball. Copyright: ZDF/Heinrich Voelkel

Eine Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga? Nahezu undenkbar. Kein Verein in den höchsten drei Männer-Ligen beschäftigt auch nur eine einzige Frau im Trainer-Team. Doch die Strukturen bröckeln – die Männerdomäne Fußball gerät ins Wanken. Frauen kandidieren für Vorstandsposten, schielen auf Trainerjobs, junge Spielerinnen werden von Sponsoren hofiert. Die "ZDFzoom"-Dokumentation "Fußball-Frauen – Zeit für die Offensive" blickt am Mittwoch, 20. Oktober 2021, 22.15 Uhr im ZDF, auf die aktuellen Entwicklungen zum Thema "Frauen im Fußball". Der 43-minütige Film von Jana Buchholz, der bereits in der ZDFmediathek zur Verfügung steht, ist im ZDF vor der dritten Ausgabe von "sportstudio UEFA Champions League" zu sehen. Das "sportstudio UEFA Champions League" bietet ab 23.00 Uhr Highlights, Interviews und Analysen vom dritten Spieltag in der Gruppenphase der Königsklasse.

Der Fußball lebt von der Vielfalt – und Frauen wollen nicht länger ausgeschlossen sein. Die beliebteste Sportart Deutschlands hat Vorbildfunktion und damit die Verantwortung, die Gesellschaft abzubilden. Diesem Auftrag kommt die Fußballwelt bisher kaum nach, sondern verharrt in alten Strukturen. In den vergangenen Wochen und Monaten tauchten auch im Fußball vereinzelt Regenbogenfahnen auf, knieten Sportlerinnen und Sportler vor dem Wettkampf nieder und zeigten so ihre Abscheu gegen Rassismus und Diskriminierung. Doch Sportverbände reagieren oft hilflos, manchmal gar mit Strafen.

Unter den 17 Präsidiumsmitgliedern des Deutschen Fußball-Bundes ist nur eine einzige Frau. Zurzeit sind im deutschen Fußball so gut wie alle wichtigen Positionen von Männern besetzt. Wenn es Änderungen gibt, müssen zwangsweise Männer auch ihre Positionen aufgeben. Das können Frauen aber nicht allein vorantreiben. Daran müssen alle arbeiten.

Die Doku "Fußball-Frauen" beleuchtet die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz des Themas. In sehr persönlichen Interviews wird auf die Fußballbranche geblickt, deren Missstände die Herausforderungen der Gesellschaft wie durch ein Vergrößerungsglas zeigen. Beleuchtet werden sowohl der Istzustand der Branche als auch innovative Lösungsansätze. Zu Wort kommen Menschen, die das zurückbringen wollen, was die Magie des Fußballs ausmacht: Teamgeist, Gemeinschaft, Spielfreude.


 
Fussball pur

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, heißt es im ZDF um 23.00 Uhr wieder "sportstudio UEFA Champions League" – mit Zusammenfassungen, Highlights und Interviews.

Am dritten Gruppenspieltag der UEFA-Champions-League-Saison 2021/2022 stehen die Begegnungen der deutschen Mannschaften: Der FC Bayern München trifft als souveräner Tabellenführer der Gruppe E in der portugiesischen Hauptstadt auf Benfica Lissabon. Der VfL Wolfsburg reist zu RB Salzburg, das mit vier Punkten die Tabelle in der Gruppe C anführt. Die Niedersachsen brauchen nach zwei Unentschieden und derzeit dem Tabellenplatz drei dringend Punkte.

Dazu kommen Zusammenfassungen der Dienstagsspiele von Borussia Dortmund gegen Ajax Amsterdam und RB Leipzig gegen Paris Saint-Germain. Im Topspiel der Gruppe C geht es für den BVB zum punktgleichen Tabellenführer aus den Niederlanden. Die Leipziger müssen nach zwei Niederlagen versuchen, ausgerechnet beim großen Favoriten der Gruppe A PSG ihr Punktekonto aufzubessern.

ZDF-Moderator Sven Voss und Experte Per Mertesacker führen durch die Sendung.

Alle Spiele, alle Tore: "sportstudio UEFA Champions League" bietet an insgesamt 14 Spieltagen der Königsklasse 2021/2022 mittwochs ab 23.00 Uhr ausführliche Zusammenfassungen der Spiele mit deutscher Beteiligung im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb sowie Höhepunkte der weiteren Begegnungen. Hinzu kommen die Live-Übertragungen des UEFA-Champions-League-Finales am Samstag, 28. Mai 2022 sowie der Endspiele in den folgenden beiden Saisons.


 

Ostfriesenfeuer - Ostfriesenmoor

Frank Weller (Christian Erdmann) und Ann Kathrin Klaasen (Picco von Groote). Copyright: ZDF/Sandra Hoever

Basierend auf den gleichnamigen Romanen von Klaus-Peter Wolf werden in Norden, Norddeich, Aurich und Umgebung derzeit die ZDF-Samstagskrimis "Ostfriesenmoor" und "Ostfriesenfeuer" gedreht. Picco von Groote übernimmt die Rolle der eigenwilligen Kommissarin Ann Kathrin Klaasen von Julia Jentsch. Regie führt Marcus O. Rosenmüller.

In "Ostfriesenmoor" taucht die Leiche einer jungen Frau im Uplengener Moor auf. Ann Kathrin Klaasen (Picco von Groote) fragt sich, warum der Täter sich so wenig Mühe gegeben hat, das Opfer richtig zu versenken. Es scheint fast so, als sollte die Tote gefunden werden. Während das Team in Aurich noch erste Spuren auswertet, werden in der Norder Innenstadt die sechs Monate alten Zwillinge von Urlaubern aus dem Ruhrpott vor der "Schwanen"-Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach dem Entführer und dem Mörder des "Mooropfers" beginnt.

Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller (Christian Erdmann) haben es geschafft: Im Film "Ostfriesenfeuer" heiraten sie standesamtlich im Norder Teemuseum. Am Morgen nach dem traditionellen Martinsfeuer muss Kripochef Ubbo Heide (Kai Maertens) die beiden aus den Flitterwochen zurückpfeifen, weil der verkaterte Rupert (Barnaby Metschurat) in der noch rauchenden Asche des Feuers die verkohlten Reste einer Leiche entdeckt hat. Spätestens mit dem Auffinden einer weiteren Leiche unter einer Hüpfburg am Strand stecken Klaasen und ihre Kollegen mitten in der Jagd nach einem Serientäter.

In weiteren Rollen spielen Harald Krassnitzer, Katharina Behrens, Liselotte Krieger, Maria Ehrich, Till Wonka, Tanja Schleiff, Patrick von Blume, Marie Schöneburg, Laurids Schürmann, Andreas Euler und andere. Christian Limmer schrieb das Drehbuch zu "Ostfriesenmoor", Marija Erceg ist für das Drehbuch "Ostfriesenfeuer" verantwortlich. Es produziert die Schiwago Film GmbH, Martin Lehwald, Berlin. Die Redaktion im ZDF haben Silvia Lambri und Daniel Blum. Gedreht wird bis zum 12. Dezember 2021. Die Sendetermine stehen noch nicht fest.


 

Drehstart für zweite Folge der Krimireihe "Kolleginnen"


Von links: Das ungleiche Ermittlerinnen-Duo Hauptkommissarin Irene Gaup (Caroline Peters) und Kollegin Julia Jungklausen (Natalia Belitski). Copyright: ZDF/Maor Waisburd

Im zweiten Fall der Krimireihe "Kolleginnen" muss das ungleiche Ermittlerinnen-Duo, Hauptkommissarin Irene Gaup (Caroline Peters) und Kollegin Julia Jungklausen (Natalia Belitski), das rätselhafte Verschwinden einer erfolgreichen Romanautorin aufklären. In Berlin haben die Dreharbeiten zur Folge mit dem Arbeitstitel "Für immer" begonnen. Zum Hauptcast des Ermittlerteams zählen zudem Götz Schubert, Petra Hartung und Cino Djavid. In weiteren Rollen sind Nina Petri, Stephanie Eidt, Bernd Birkhahn, Teresa Harder und andere zu sehen. Das Buch schrieb Annette Simon, Regie führt Maria von Heland.

Die Aussagen des einzigen Zeugen, der die Romanautorin Regina Schilling (Stephanie Eidt) vor ihrem Verschwinden über das Fenster zum Hof beobachtet hat, sind wenig hilfreich, denn der 86-jährige Rentner Erik Hamann (Bernd Birkhahn) leidet an Demenz. Nur seine polnische Pflegerin Beata (Jana Lissovskaia) kann bei der Entschlüsselung der wirren Aussagen etwas helfen. In Regina Schillings Wohnung finden die Kommissarinnen Anzeichen für einen Kampf und Reste von Blutspuren. Und vor ihrem Verschwinden hatte Regina Schilling noch Kontakt zum syrischen Sushi-Lieferanten Samir Faro (Raphael Akeel), der die zurückgezogen lebende Schriftstellerin regelmäßig mit Fastfood versorgte. Irene und Julia ermitteln in alle Richtungen. Im Verlag kam es wegen des letzten Buches zu Konflikten mit der Lektorin, und auch in der Nachbarschaft gab es Streit. Regina Schilling hatte einen ehemaligen Nachbarn gestalkt, der dann, zufällig oder nicht, bei einem Autounfall tödlich verunglückte. Könnte sich seine Witwe, Anja Prinz (Nina Petri), an Regina Schilling gerächt haben? Je tiefer sich Irene und Julia in das Leben von Regina Schilling hineinfühlen, umso näher kommen sie der überraschenden Wahrheit.

"Kolleginnen – Für immer" ist eine Produktion von REAL Film Berlin im Auftrag des ZDF. Produzentin ist Katrin Goetter, Produzent Michael Lehmann. Die Redaktion im ZDF hat Matthias Pfeifer. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2021.


 

Quelle: ZDF

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