BKM fördert Kunstmessen


ART COLOGNE und COLOGNE FINE ART & DESIGN geben diese Förderung vollständig an Aussteller weiter

Das Veranstaltungswesen, insbesondere auch die Veranstalter von Kunstmessen, haben unter den Auswirkungen der Pandemie erhebliche Einbußen und Rückschläge hinnehmen müssen. Im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Fördermittel für Branchenmessen im Kulturbereich zur Verfügung gestellt. Am Programm können überregional bedeutsame Kunst- und Kulturmessen teilnehmen und Fördermittel beantragen.


Die Koelnmesse, Veranstalterin der ART COLOGNE und der COLOGNE FINE ART & DESIGN, gibt diese Förderung vollständig an die Aussteller der beiden Messen weiter.


Da die Koelnmesse die Fördersumme im Rahmen der ART COLOGNE und der COLOGNE FINE ART & DESIGN komplett, nämlich zu 100 Prozent, an die Aussteller weitergibt, können die Aussteller einen Rabatt von 34 Prozent auf ihre Standfläche einkalkulieren. Dies gilt für inländische und ausländische Aussteller gleichermaßen.


Die Höhe der Rabattierung ergibt sich aus der Höhe der förderfähigen Kosten, für die bei der BKM entsprechende Mittel beantragt wurden. Als Unternehmen der Öffentlichen Hand sind die Kosten der Koelnmesse durch den Bund in einem geringeren Umfang förderfähig, als dies für privatwirtschaftliche Messegesellschaften der Fall wäre.


Die ART COLOGNE präsentiert sich vom 17. bis 21. November 2021 erneut mit einem beeindruckenden Teilnehmerfeld und ebenso beeindruckender Kunst – von der Klassischen Moderne und Nachkriegskunst bis hin zu zeitgenössischer Kunst und atelierfrischen Werken. Rd. 150 Galerien und Händler aus etwa 20 Ländern treffen auf der ART COLOGNE auf Kunstsammler, Experten und Kunstbegeisterte aus Deutschland, Europa und Übersee. Parallel zur ART COLOGNE zeigt die COLOGNE FINE ART & DESIGN mit rund 60 Galerien und Händlern Kunst, Kunsthandwerk und Design von der Frühzeit bis in die Moderne.


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