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Basketballer sind „Sportler des Monats“


Auf den Spuren von Dirk Nowitzki: Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Männer ist nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Europameisterschaft von den rund 4.000 geförderten Spothilfe-Athlet:innen zu den „Sportlern des Monats“ September gewählt worden. Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzenathlet:innen honorieren damit die begeisternden Auftritte des deutschen Teams um Kapitän Dennis Schröder während des EM-Turniers.


Zum Abschluss hatte Deutschland das Spiel um Platz drei gegen Polen und damit die erste deutsche EM-Medaille seit 17 Jahren und die insgesamt dritte nach Gold 1993 und Silber 2005 gewonnen. Auf dem Weg zur EM-Medaille wurden insgesamt zehn Nationalmannschafts-Mitglieder im Laufe ihrer Karriere von der Deutschen Sporthilfe gefördert, sowohl finanziell als auch mit ideellen Förderprogrammen.

Das Basketball-Team der Männer erhält erstmals die prestigeträchtige Auszeichnung als „Sportler des Monats“. Zuvor war aus dem Basketball diese Ehre Dirk Nowitzki für seine herausragenden Erfolge in der NBA zuteilgeworden, 2012 wurden die Rollstuhlbasketballerin nach Paralympics-Gold an die Spitze gewählt. Anders als bei Journalist:innen- oder Publikumswahlen stimmen bei der „Sportler:in des Monats“-Wahl der Deutschen Sporthilfe ausschließlich alle geförderten Sporthilfe-Athlet:innen ab. Alle Sieger:innen erhalten neben der Auszeichnung eine Einladung zum Ball des Sports der Deutschen Sporthilfe, der im kommenden Jahr am 21. Januar 2023 in Frankfurt am Main stattfindet.

Nur wenige Prozentpunkte hinter den Basketballern belegt Sportgymnastik-Shootingstar Darja Varfolomeev Platz zwei bei der Wahl „Sportler:in des Monats“ September. Die erst 15-Jährige hatte bei den Weltmeisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik in Sofia Gold mit den Keulen, zudem dreimal Silber und einmal Bronze gewonnen. Dies war der größte deutsche Erfolg in der Sportgymnastik seit 1975. Varfolomeev gilt damit als große deutsche Hoffnung für die Olympischen Spiele 2024 in Paris. Letzteres gilt auch für Ruderer Oliver Zeidler. Der 26-Jährige war bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Racice/Tschechien im Einer-Finale nicht zu schlagen und hatte mit Gold dem Deutschen Ruderverband die einzige WM-Medaille in den olympischen Klassen gesichert, wofür er von der Deutschen Sporthilfe, der Athletenkommission im DOSB und SPORT1 für die Wahl nominiert worden war.

Ergebnis:

  1. Basketball-Nationalmannschaft der Männer: 36,8 %

  2. Darja Varfolomeev /Rhythmische Sportgymnastik: 33,3 %

  3. Oliver Zeidler/Rudern: 29,9 %


 

Stiftung Deutsche Sporthilfe


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