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Bamberg und Sengfelder gehen getrennte Wege



Brose Bamberg und Christian Sengfelder gehen fortan getrennte Wege. Der neunmalige deutsche Meister hat sich mit seinem Kapitän auf eine Auflösung des eigentlich noch bis 2025 datierten Vertrags geeinigt. Über die Modalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Philipp Höhne: „Manchmal muss man im professionellen Sport Entscheidungen treffen, die einem sehr weh tun, weil sie dem entgegenstehen, was man eigentlich möchte. Chris ist ein wunderbarer Sportsmann mit einem einwandfreien Charakter und einem Arbeitsethos, das beispielhaft für jeden jungen Basketballer ist.


Er hat sich in den letzten vier Jahren nicht nur in die Herzen der Fans gespielt, sondern wurde auch zum Gesicht des Vereins. Jedoch mussten wir auf die geänderten Rahmenbedingungen in unserer Organisation reagieren und uns mit ihm schweren Herzens auf eine Vertragsauflösung verständigen. Wir danken Chris für seine Verdienste für den Bamberger Basketball und wünschen ihm für seine Zukunft alles erdenklich Gute!“

Christian Sengfelder: „Ich möchte mich für diese vier Jahre bedanken, die ich hier verbringen durfte. Bamberg ist in dieser Zeit zu meiner Heimat geworden. Deswegen geht mein Dank an die Organisation, die Stadt, die Fans, den Trainerstab und meine Mitspieler. Ein spezieller Dank geht an meine Spielerpaten Frank Wagner von der Wagner Haustechnik sowie Tobias Gebhardt von inMedias, die mich über die vier Jahre toll begleitet haben.“


Christian Sengfelder kam zur Spielzeit 2019/2020 aus Braunschweig in die Domstadt. Schnell avancierte er zum Kapitän und trug insgesamt 177 das Bamberger Trikot. In der abgelaufenen Spielzeit war der 28-Jährige mit im Schnitt erzielten 11,5 Punkten zweitbester Bamberger Werfer in der BBL, zudem mit durchschnittlich abgegriffenen fünf Rebounds der teamintern beste Rebounder.


 

Thorsten Vogt

Brose Bamberg

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