top of page

Agria wird neuer Hauptsponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung


Das Versicherungsunternehmen Agria ist neuer Hauptsponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Agria wird damit auch Hauptsponsor der Deutschen Reitsport Nationalmannschaften in den olympischen Disziplinen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz haben FN und Agria jetzt ihre Zusammenarbeit vorgestellt. „Wir freuen uns, mit Agria einen neuen, starken Partner an unserer Seite zu haben. Agria ist in diesem Jahr auf uns zugekommen und hat Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet. Es war schnell klar, dass wir hervorragend zusammenpassen, Schnittmengen bei unseren Zielen haben und uns gegenseitig helfen können“, sagte FN-Präsident Hans-Joachim Erbel im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz von Agria und FN zur Verkündung der Zusammenarbeit.

Mit 1,2 Millionen Kunden ist Agria Europas größtes Tierversicherungsunternehmen. Als Tochterunternehmen des schwedischen Versicherungskonzerns Länsförsäkringar hat sich Agria auf die Gesundheit von Tieren und den Schutz von landwirtschaftlichen Ertrag spezialisiert und ist bisher in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland und den Niederlanden vertreten. Seit zwei Jahren sind sie bereits mit Tierversicherungen für Hund und Katze auf dem deutschen Markt und wollen nun auch mit Versicherungen für das Pferd in Deutschland Fuß fassen. Zum Angebot gehören Haftpflichtversicherungen, Lebensversicherungen und Krankenversicherungen

Das schwedische Versicherungsunternehmen wird Hauptsponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), offizieller Versicherungspartner der FN, Hauptsponsor der Deutschen Reitsport Nationalmannschaften in den olympischen Disziplinen, ein Hauptsponsor der HKM Bundeschampionate und einer der Hauptpartner der FN-Schulpferdeinitiative.


Foto-BU: Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die FN ihren neuen Hauptsponsor Agria vorgestellt: v.l.n.r. Soenke Lauterbach, FN-Generalsekretär, Hans-Joachim Erbel, FN-Präsident, Marianne Broholm Einarsen, Business Area Manager Europe sowie Peter Bornschein, Country Manager Agria Deutschland. Foto FN/C. Wellenberg

Die erste Vertragsperiode beläuft sich zunächst auf fünf Jahre, beide Seiten streben allerdings eine deutlich langfristigere Partnerschaft an.

„Wir haben viele gemeinsame Werte – bei allen Aktivitäten steht das Wohl des Pferdes im Mittelpunkt. Wir können gemeinsam viel dafür tun, die Pferdegesundheit in Deutschland zu stärken“, sagte Hans-Joachim Erbel. So soll zum Beispiel die "Stop Lameness Kampagne", die bereits in anderen Ländern erfolgreich durchgeführt wurde, auch in Deutschland umgesetzt werden, um Besitzer aufzuklären und Pferde noch besser vor Lahmheiten zu schützen. Agria vergibt im Rahmen der Partnerschaft zudem attraktive Rabatte für bestimmte Zielgruppen auf alle Versicherungen (Pferd, Hund, Katze), beispielsweise einen Turnier-Rabatt für Besitzer von eingetragenen Turnierpferden oder einen PM-Rabatt für Persönliche Mitglieder der FN, jeweils in Höhe von acht Prozent. In Kombination können Pferdebesitzer noch mehr sparen, beispielsweise erhalten Besitzer eingetragener Turnierpferde, die gleichzeitig Persönliche Mitglieder sind, 16 Prozent Rabatt auf die Versicherungsangebote. „Agria wird nicht nur den Spitzensport fördern, sondern uns vor allem dabei unterstützen, den Pferdesport in Deutschland an der Basis zu stärken und den nachhaltigen Zugang zum Pferd zu fördern“, erklärte Erbel. Mit Hilfe von Agria unterstützt die FN beispielsweise 100 Besitzer von Schulpferden durch eine Krankenversicherung. Außerdem ist ein Rabatt auf alle Versicherungen für Besitzer von Schulpferden in Höhe von zehn Prozent Teil der Partnerschaft.

„Auch wir freuen uns mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Die Kooperation mit der FN und dem DOKR ist einer der Schlüsselfaktoren für die Einführung unserer Pferdeversicherungen in den deutschen Markt. Agria wird sich aktiv in die Partnerschaft einbringen, mit dem Ziel zusammen mit der FN und ihren Mitgliedern, zu einem besseren Wohlergehen von Pferden und einer nachhaltigeren Pferdehaltung beizutragen,“ sagte Marianne Broholm Einarsen, Business Area Manager für Europa.


fn-press/lau


Für uns vor Ort: Jürgen Fischer

48 Ansichten0 Kommentare

Комментарии


bottom of page