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190 Galerien und Händler im November in Köln


Die ART COLOGNE geht im November 2022 mit einem ausgesuchten Programm an den Start. Vom 16. bis 20. November 2022 präsentiert die 55. Ausgabe der Messe ein ebenso hochkarätiges wie breites Angebot an Kunstwerken von ausgewählten Galerien und Händlern – von ZEITGENÖSSISCHER KUNST über den NEUMARKT mit jungen, innovativen Galerien, von KLASSISCHER MODERNE und NACHKRIEGSKUNST bis hin zum neuen Sektor ART + OBJECT. Die sorgsam vom zehnköpfigen Beirat der ART COLOGNE zusammengestellten Aussteller eint ein Thema: Qualität. Dazu tragen neben wichtigen internationalen Schwergewichten wie Sprüth Magers - Monika Sprüth ist auch die diesjährige ART COLOGNE-Preisträgerin -, Thaddaeus Ropac, Karsten Greve, Hans Mayer, Michael Werner und nächst St. Stephan auch Wiederaussteller bzw. Neuzugänge bei. Hierzu gehören Albert Baronian, Ben Brown Fine Arts, Max Hetzler, Rodolphe Janssen, der auch neu im Beirat vertreten ist, sowie Kewenig, Lelong und Kamel Mennour. Mit acht belgischen und sieben niederländischen Galerien bilden die nahe gelegenen Benelux-Länder einen wichtigen Ausstellungsschwerpunkt - ein Beleg für die enge Kunstverbindung zwischen dem Rheinland, Belgien und den Niederlanden. Zum ersten Mal nimmt die Galerie Smith Davidson aus Amsterdam teil, die australische Aboriginal Art, ein bisher nicht auf der Messe vertretenes Thema, präsentiert. Eine Brücke schlägt die Messe in diesem Jahr auch in die Türkei, die mit drei Galerien dabei ist.



Die 55. ART COLOGNE belegt wieder die Halle 11 der Koelnmesse, allerdings mit überarbeitetem Layout auf allen Ebenen. Statt eines großen zentralen Platzes am Eingang verteilen sich jeweils vier Plätze auf den beiden Ausstellungsetagen. In der Halle 11.1 werden auf den Plätzen großformatige Skulpturen ausgestellt.


Auf Hallenebene 11.1 trifft ZEITGENÖSISCHE KUNST auf KLASSISCHE MODERNE und NACHKRIEGSKUNST ebenso wie auf den neuen Sektor ART + OBJECT, eine spannende Überschneidung von anspruchsvoller bildender Kunst und angewandter Kunst der letzten Jahrhunderte.


Galerien und Händler, die sich auf Klassische Moderne und Nachkriegskunst spezialisiert haben, sind z. B. Bastian, Derda, Henze & Ketterer & Triebold, Lahumière, Knoell, Eric Mouchet, Thomas Salis, Ludorff, von Vertes oder W&K Wienerroither & Kohlbacher. Sie tr in den Dialog mit zeitgenössischer Kunst, die von Galerien wie z. B. von Achenbach Hagemeier, Anita Beckers, Judin, Lelong, Löhrl, M77, QG Gallery, Eduard Simoens, Slewe und Thoman vertreten werden.


Auch der neue Sektor ART + OBJECT ist hier verortet. Er zeigt eine spannende Zeitreise von klassischer Kunst und Objekten bis hin zu außereuropäischen Kleinodien und Kunst- und Designbeispielen der 1960er Jahre. Zu den Ausstellern dieses Bereiches zählen z. B. Dierking, meinweiss Sebastian Jacobi, der auch für die Kuratierung verantwortlich zeichnet, Kirbach, VIVID, Floris Van Wanroij und Michael Woerner. Jochum Rodgers präsentiert hier eine Sonderschau mit Werken der Textilkünstlerin Sophie Dawo.


Auf der Hallenebene 11.2 treffen Besucherinnen und Besucher auf den Fokus auf ZEITGENÖSSISCHE KUNST und die Sektoren NEUMARKT-und COLLABORATIONS, verteilt auf die vier neu eingerichteten Plazas. Neben den schon erwähnten Galerien finden sich hier auch Namen wie Daniel Buchholz, Gisela Capitain, Eigen + Art, Bärbel Grässlin, König Galerie Carl Kostyál, Pearl Lam, Nagel Draxler, Neon Parc, Esther Schipper, Rüdiger Schöttle und Filomena Soares, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.


Am Sektor NEUMARKT beteiligen sich die jungen Galerien wie Efremidis, Berlin, Khoshbakht, Köln; Office Impart, Berlin, Parliament, Paris, Temnikova & Kasela, Tallinn, The Pit, Los Angeles/Palm Springs, Umrian, Bratislava/Paris, Voloshyn, Kiew, und Wonnerth Dejaco, Wien.


COLLABORATIONS sind kuratierte Projekte von bis zu zwei Galerien, das die Zusammenarbeit zwischen Galerien und/oder Künsterler:innen darstellt. Guido. W. Baudach und Gregor Podnar, die Galerie Clages und Damien & The Love Guru, Öktem Aykut und Philipp Zolli


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