top of page
Sphere on Spiral Stairs

Magix of Olym pos

Es begann Alles vor langer ,langer Zeit

Ca 800 vor Chr glaubten die Menschen in Griechenland an Götter, die auf dem Olymp lebten.

Der oberste olympische Gott der griechischen Mythologie und mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen, war Zeus

Sein Bruder Poseidon herrschte über das Meer, ein weiterer Bruder Hades war der Herr der Unterwelt,

Zeus Gattin, die auch gleichzeitig seine Schwester war, war Hera

Die Götter lebten auf dem Olymp, kamen aber auch häufig auf die Erde im den Menschen zu helfen

Über sie erzählten sich die Menschen viele Geschichten

​

Das aber war 800 vor Chr und hat in dieser Geschichte keinen Bestand mehr

Vor vielen vielen Jahren merkten die Götter, dass die Menschen kein Interesse mehr an ihnen hatten, und an andere Dinge und andere Götter glaubten

Man beschloss sich zurück zu ziehen und die Menschen ihrem Schhicksal zu überlassen

Zeus fand in einem anderen Sonnensystem den Planeten Olympos, der unbewohnt war. Um ihn herum kreisten weitere kleine inselförmige Planeten die aus Wasser, Felsen und Höhlen oder Wäldern bestanden

Die Götter verließen die Erde und den  Olymp nicht alleine, sie

 nahmen Menschen mit, die noch an die Götter und die alten Werte glaubten, die sogenannten  Olymper

Diese Olymper wurden ab und zu als Menschen  auf die Erde geschickt, ,um den Göttern davon  zu berichten, wie sich die Menschheit verändert hatte

​

In den folgenden fast 2000 Jahren hat sich aber auch auf Olympos vieles verändert. Zeus und Poseidon wurden  alt und müde und zogen sich im Schloss von Zeus zurück, um Met  zu trinken und Schach  zu spielen

Mittlerweile  verfolgen sie über Laptops das Geschehen auf der Erde

Auch Hermes der Götterbote  hat sich in den Ruhestand begeben, seine Arbeit macht jetzt seine Tochter Hermine mit dem E Bike​

 In der Unterwelt  herrscht jetzt Hades Sohn Lucius

Zeus Lieblingstochter Alana hat Olympos verlassen, weil ihr die Befindlichkeiten der Männer zu viel wurden. Sie gründete auf eine der vielem Unterplaneten eiin reines Frauenreich, das sogenannte Mittelreich

Hier lebten Kriegerinnen und heilkundige Frauen mit ihren Kinder. Männliche Kinder mussten mit 17 Jahren das Mittelreich verlassen 

Das Mittelreich lebte im Einklang mit Mensch und Tier

Tiere die zur Nahrung gebraucht wurden, wurden von den Kriegerinnen auf der Erde gejagt und so lebten im Mittelreich auch der Tiger mit dem Hasen in Frieden

Auch Poseidon hat sein Reich seinem Sohn Aquator übergeben

​

Von all diesen Göttern, ihren Reichen und ihrem Leben werden de folgenden Geschichten handeln

​

Kölner Dreigestirn
fördert
ein besonderes
Ehrenamt 

Kölle Alaaf Online

Traditionell verzichtet das Kölner Dreigestirn bei seinen Auftritten in der Session auf Geschenke und sammelt stattdessen Spenden für einen guten Zweck. In diesem Jahr unterstützen Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne – passend zum Sessionsmotto „ALAAF – mer dun et för Kölle“ – den Verein CAYA e.V. („come as you are“).
 
Der gemeinnützige Verein bietet wohnungslosen und bedürftigen Menschen in Köln eine kostenlose und unbürokratische medizinische Grundversorgung. Seit 2022 ist die Praxis des Vereins im Containerprojekt „MülHEIMer Arche“ unweit des Wiener Platzes im Stadtteil Mülheim zu Hause. Von Montag bis Freitag haben dort Wohnungslose, sozial Benachteiligte und Menschen ohne Krankenversicherung die Möglichkeit, sich medizinisch versorgen zu lassen.
 
Ergänzt wird das Angebot durch den Praxisbus, der als vollwertige Arztpraxis ausgebaut ist. Er hat die Aufgabe, die medizinische Versorgung auch in der Kölner Umgebung sicherzustellen. Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne übernehmen die Schirmherrschaft für den Bus. 
 
Die Praxis und der Bus werden durch den Verein CAYA e.V. getragen und von Menschen aus der Region betrieben. Ziel ist eine hochwertige und kontinuierliche medizinische Versorgung, die mit einer regulären Hausarztpraxis vergleichbar ist. Alle Ärztinnen und Ärzte arbeiten ehrenamtlich und kümmern sich mittlerweile um mehr als 550 Patientinnen und Patienten.
 
„Die CAYA-Praxis versorgt Menschen, die sonst nicht von unserem System aufgefangen werden, mit wichtiger medizinischer Hilfe und ein wenig menschlicher Nähe“, erklärt Prinz Karneval Niklas I. und fügt hinzu: „Ich freue mich sehr, dass wir unsere Session nutzen können, um auf diese unverzichtbare Arbeit aufmerksam zu machen. Mit unserer Unterstützung möchten wir außerdem Danke sagen an all die, die dort ehrenamtlich jede Woche mit Herz und Hand für andere da sind.“
 
Wer das Kölner Dreigestirn dabei unterstützen möchte, kann folgende Bankdaten nutzen:

CAYA e.V.
Volksbank Köln Nord eG
IBAN DE20 3806 0186 4954 4570 15
Betreff: Spende Kölner Dreigestirn 2026

Der Kölner Karneval bekommt einen weiteren digitalen Anlaufpunkt: Am 5. Januar 2026 geht der Online-Shop des Festkomitees Kölner Karneval unter www.koelnerkarneval.shop an den Start und bietet verschiedene Kleidungsartikel und Accessoires für Fastelovends-Fründe aus ganz Deutschland. 

Neben Mottoschal und Festabzeichen finden Karnevalsbegeisterte dort auch erstmals die diesjährige Rosenmontagszug-Spange. Das Design der Spange ist angelehnt an den Rosenmontagszug-Orden, der alljährlich an Menschen vergeben wird, die sich besonders um den Zoch verdient gemacht haben. Erhältlich ist sie für 10,00 Euro, die Versionen in Silber und Gold kosten 25,00 beziehungsweise 50,00 Euro. Der Erlös aller Spangen fließt wie im vergangenen Jahr direkt in die Finanzierung des Kölner Rosenmontagszuges. 
 
Zusätzlich wird es exklusiv für den Shop gestaltete jecke T-Shirts und einen passenden Hoodie geben. Alle Modelle tragen dazu bei, dass der Kölner Karneval im Alltag ein kleines bisschen sichtbarer wird. Für die nächsten Wochen sind Schritt für Schritt weitere Artikel geplant.

Alle Erlöse fließen direkt in unterschiedliche Karnevalsprojekte des Festkomitees wie beispielsweise den Rosenmontagszug oder die Nachwuchsförderung in Tanzgruppen und bei Schulveranstaltungen. Der Shop ist damit ein Element in der langfristigen Strategie, den Kölner Karneval für die Zukunft gut aufzustellen und die Finanzierung zu sichern. „Käuferinnen und Käufer zeigen also nicht nur ihre Liebe zum Fastelovend, sondern unterstützen auch ganz konkret unser Brauchtum. Dafür sagen wir jetzt schon herzlichen Dank“, freut sich Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn.

bottom of page